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Web 2.0 Radar zeigt, was los ist

Mit beoble.me ist es möglich, sich auf dem Display zeigen zu lassen, wann man sich wo mit wem treffen kann. Jene, die diesen Dienst nutzen, können sogar telefonieren und SMS senden, ohne dabei die Handynummer des anderen zu kennen. Das Handy wird mit diesem geosozialen Netzwerk zu einem Web 2.0 Radar, welches in der Hosentasche platz findet.

Mit beoble.me sind unterschiedliche Social-Network-Anwendungen in nur einem Dienst miteinander vereint und machen es so ganz einfach, dass man sich mit anderen trifft und mit Freunden und auch Fremden, eine eigene Location teilt. Das Besondere ist, dass beoble.me neue Arten der Kontaktaufnahmen integriert und somit das Kennen lernen deutlich einfacher macht.

Mit dem „Who’s up tonight“ Claim wird dem Nutzer gezeigt, was um ihn herum gerade passiert und los ist. So kann man sehen, welche Bars, Cafés, Clubs oder andere User sich in der Nähe befinden. Außerdem ist es möglich zu sehen, wer vor Ort ist und wer gerade noch unterwegs dorthin ist. Der Mittelpunkt von dieser Anwendung, die auf dem Display angezeigt wird, ist ein Dienst, der auf GPS oder einer Zell-ID basiert und somit ein Verorten der Nutzer an interessanten Locations wesentlich einfacher macht: Es wird einfach aus den naheliegenden Orten der ausgesucht, an dem sich gerade aufgehalten wird oder den man aufsuchen möchte.
Auch ist es äußerst praktisch, dass eine Installation einer Software nicht notwendig ist, denn der Dienst ist webbasierend und ist auf dem Handy oder dem Computer einfach zu erreichen.

Der Gründer von beoble.me und sieht einen ganz entschiedenen Vorteil des Dienstes, denn das Handy wird mit dieser engen Verknüpfung von Handy und Social Networking und auch anderen Web 2.0 Diensten, wie ein Schweizer Taschenmesser, dass für alle Bereiche eine Verwendungsmöglichkeit bietet, eben für das Stadtleben.
Vor allem das Telefonieren mit Usern, dessen Handynummer nicht bekannt ist, gehört zu den großen Vorteilen, denn dann müssen keine seitenlangen SMS geschrieben werden oder es ist eine Herausgabe der Nummer nicht notwendig, was viele nämlich nicht möchten, wenn sie eine Person nicht sehr gut oder gar nicht kennen. Es gibt auch eine Voice-Call Funktion, mit welcher die Einwahl über die Festnetznummern funktioniert. Hierbei ist beoble.me die Vermittlungsstelle und die User erfahren keine Telefonnummer. Wer angerufen wird, erhält ein höfliches Klopfzeichen mit einer Begrüßung und kann selbst entscheiden, ob der Kontakt hergestellt wird oder nicht. So wird niemand zu einer Kontaktaufnahme gezwungen und es können kaum Belästigungen entstehen.


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